
Reifung & Anbau – so entsteht bester Kürbisgenuss
Je länger Kürbisse reifen, desto fester und intensiver orange wird ihr Fruchtfleisch – und desto aromatischer der Geschmack. Besonders ab September erreichst du die beste Qualität.
Schon beim Anbau in Tirol werden die Pflanzen auf Fließbahnen ausgelegt. Das sorgt dafür, dass die Kürbisse nicht direkt auf dem feuchten Boden liegen – so entstehen keine Druckstellen und sie faulen nicht schon am Feld. Nach der Ernte sind sie zudem bis Weihnachten lagerfähig.
Die Besonderheiten der Kürbissorten
Muskatkürbis: Muss geschält werden, ideal für cremiges Kürbisrisotto, da er beim Kochen leicht zerfällt.
Hokkaido-Kürbis: Schale essbar, beliebt für Suppe, Aufläufe und Beilagen. Sein nussiges Aroma macht ihn besonders vielseitig.
Butternut-Kürbis: Weiches, süßliches Fruchtfleisch, perfekt für eine samtige Suppe – ohne oder mit Schälen.
Tipp: Probiere verschiedene Sorten in Kombination oder mische Kürbis mit Kartoffeln. Im Ofen gebacken und anschließend zerpflückt entfaltet Kürbis besonders intensive Röstaromen – ideal für Risotto oder als würzige Beilage.
Kürbis selbst anbauen
Auch im kleinen Garten kannst du Kürbisse ganz einfach selbst ziehen – entweder liegend im Beet oder hängend am Zaun. Mit etwas Sonne wächst so ein Stück Tiroler Genuss auch bei dir zu Hause.
